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Mandanten-Monatsinfo

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Hier finden Sie den Standard-Mandantenbrief in einem modernen Zeitschriften-Layout. Aktuelle Informationen über wichtige Änderungen in Steuerrecht und Gesetzgebung.

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Aktuelle Mandanten-Monatsinfo Dokumente

PDF  Mandanten-Monatsinfo Dezember 2021  (Dezember 2021)




Mandanten-Info comfort

Dienstag, 30.11.2021

Dropshipping

Der Einstieg in die Welt des Online-Handels war noch nie so leicht wie jetzt. Durch Dropshipping kann man ohne viel Kapital ein international handelndes Unternehmen gründen. Man benötigt kein Lager, keinen Warenbestand und muss sich nicht um den Transport der Waren kümmern. Dennoch birgt das Dropshipping einige Hürden - nicht wenige davon im deutschen Steuerrecht. Die vorliegende Mandanten-Info stellt die Chancen und Risiken des Dropshippings und insbesondere die umsatzsteuerlichen Besonderheiten des Dropshippings im internationalen Warenverkehr dar. In diesem Zusammenhang werden die Neuregelungen im Rahmen des (Import-) One-Stop-Shops ab 01.07.2021 beschrieben.
Dienstag, 30.11.2021

Steuerliche Änderungen 2021/2022

Der Jahreswechsel 2021/2022 rückt immer näher. Es ist somit an der Zeit, sich mit der steuerlichen Situation auseinanderzusetzen. Das Ziel, die Steuerschuld so klein wie möglich zu halten, ist nur mit einer sorgfältigen Planung zu erreichen, damit Freibeträge, Freigrenzen oder andere Steuerermäßigungen nicht verloren gehen. Zu berücksichtigen sind dabei die neueste BFH-Rechtsprechung, neue Verwaltungsanweisungen und gesetzliche Neuregelungen. Jede Investition muss sinnvoll und zweckmäßig sein, weil andernfalls Geld verloren geht. Informieren Sie sich mit der Mandanten-Info-Broschüre über die wichtigsten Änderungen zum Jahreswechsel 2021/2022.
Dienstag, 30.11.2021

Das Transparenzregister - Ab sofort ein Vollregister

Zum 1. August 2021 ist das Transparenzregister- und Finanzinformationsgesetz (TraFinG) in Kraft getreten. Damit wird das Geldwäschegesetz (GwG) neugestaltet und der Kreis der Betroffenen, die sich in das Register einzutragen haben, sowie der inhaltliche Umfang der Meldepflicht erweitert. Die wesentliche Änderung besteht darin, dass das Register jetzt mit dem Wegfall der bisher geltenden Mitteilungsfiktion die Gestalt eines Vollregisters annimmt. Der Meldepflicht wird nicht länger dadurch Genüge getan, dass die erforderlichen Angaben über ein anderes öffentlich geführtes Register wie z. B. das Handelsregister abrufbar sind. Betroffene Unternehmen sollten ihre Compliance überprüfen. Informieren Sie sich jetzt, um zu klären, ob für Sie Handlungsbedarf besteht.
Donnerstag, 18.11.2021

Homeoffice im Ausland

Das Leben und Arbeiten wird immer mobiler und ortsunabhängiger. In vielen Berufen kann man quasi mit einem Notebook von überall auf der Welt arbeiten. Dies hat Auswirkungen auf die Steuerpflicht. Unsere Besteuerung richtet sich nach verschiedenen Prinzipien. Für Unternehmen gilt die Sitz-Theorie. Hier richtet sich die Steuerpflicht nach dem Sitz der Gesellschaft. Auch hier kann es in internationalen Fällen zu Abweichungen führen, wenn sich zum Beispiel die Geschäftsleitung im Ausland aufhält und hier eine Betriebsstätte begründet wird. Doch kann ein Arbeitszimmer eine Betriebsstätte sein und wann? Welche Folgen resultieren bei einer möglichen Sitzverlagerung ins Ausland? Die Mandanten-Info soll einen ersten Einblick liefern und mögliche Problemfelder aufzeigen, die eine Verlegung des Arbeitsplatzes ins Ausland mit sich bringt.
Dienstag, 09.11.2021

Option zur Körperschaftsbesteuerung (Merkblatt)

Das Gesetz zur Modernisierung des Körperschaftsteuerrechts (KöMoG) ermöglicht es Personenhandelsgesellschaften und Partnerschaftsgesellschaften erstmals ab dem 01.01.2022 zur Körperschaftsteuer zu optieren und sich damit wie eine Kapitalgesellschaft besteuern zu lassen. Die Option zur Körperschaftsteuer macht nur dann Sinn, wenn man die Vorteile, die eben die Besteuerung nach dem Körperschaftsteuerrecht bietet, auch für sich nutzen kann. Das Merkblatt zeigt alle wichtigen Informationen dazu auf.
Mittwoch, 27.10.2021

Herausforderungen in der Buchführung im Online-Handel

Der Online-Handel gewinnt für Unternehmen weiter an Bedeutung. Auch in Deutschland soll der E-Commerce-Umsatz in den kommenden Jahren stark wachsen. Diese Entwicklung führt dazu, dass immer mehr Unternehmen den Online-Handel und damit den Aufbau eines eigenen Online-Shops in Angriff nehmen. Die Mandanten-Info liefert anhand von Praxisbeispielen einen Überblick über die umsatzsteuerlichen und buchhalterischen Anforderungen an typische Geschäftsvorfälle in diesem Bereich. Sie beschreibt typische Fehler bei der Konfiguration und Zusammenstellung von Daten für die Buchhaltung und wie diese vermieden werden können. Ein Überblick, wie die Rechnungsschreibung passend zu den gesetzlichen Anforderungen (z. B. zum One-Stop-Shop-Verfahren) aussieht und daran ausgerichtet wird, rundet die Darstellung ab.
Dienstag, 26.10.2021

Aktienhandel für Kleinanleger

Erst Niedrigzinsphase, dann Trading-Apps: Aktienhandel für jedermann ist längst unkompliziert möglich. Spätestens seit mit der Gamestop-Affäre der Imagewandel der Daytrader von waghalsigen Zockern zu modernen Robin-Hoods kam, erwägen immer mehr Kleinanleger und Kleinanlegerinnen, sich auf das Börsenparkett zu begeben. Die Mandanten-Info informiert über die steuerliche Behandlung von Aktiengewinnen und Verlusten. Dazu werden auch die Grundzüge des Aktienhandels für Privatpersonen mittels Trading-Apps erläutert.
Montag, 18.10.2021

E-Sports und Online-Games - der Spagat zwischen Spiel und Steuerpflicht

Das Internet und alle elektronischen Medien bieten die Möglichkeit, Einkünfte zu erzielen. Weltweit, orts- und zeitunabhängig - die Digitalisierung macht es möglich. Aber wie verhält es sich mit der Steuerpflicht für die Einnahmen und die Gewinne für E-Sport und Online-Games? Welche Steuern sind zu beachten und welche Kosten können steuerlich geltend gemacht werden? Diese Mandanten-Info gibt Ihnen einen Überblick über die steuerlichen Aspekte von E-Sports und Online-Games.
Freitag, 01.10.2021

Mitarbeiterbeteiligung

Die Mitarbeiterbeteiligung kann ein wichtiger Baustein sowohl für die Mitarbeitergewinnung- und bindung als auch für die Unternehmensfinanzierung sein. Mit dem zum 01.07.2021 in Kraft getretenen Fondsstandortgesetz wurden steuerliche Erleichterungen für Betriebe geschaffen, die ihr Personal am Unternehmen beteiligen. Diese Broschüre informiert Sie über die wichtigsten Formen der Mitarbeiterbeteiligung und die aktuellen Änderungen.
Montag, 27.09.2021

KöMoG - Option zur Körperschaftsteuer für Personengesellschaften

Das Gesetz zur Modernisierung des Körperschaftsteuerrechts (KöMoG) ermöglicht es Personenhandelsgesellschaften und Partnerschaftsgesellschaften erstmals, ab dem 01.01.2022 zur Körperschaftsteuer zu optieren und sich damit wie eine Kapitalgesellschaft besteuern zu lassen. Bislang waren Personengesellschaften im Vergleich zu Kapitalgesellschaften steuerlich schlechter gestellt, wenn sie Gewinne im Unternehmen behalten wollten. Mit der neuen Optionsmöglichkeit können Personenhandelsgesellschaften und Partnerschaftsgesellschaften Steuern sparen, ohne die Rechtsform wechseln zu müssen. Die Mandanten-Info informiert Sie über die neue Optionsmöglichkeit und die steuerlichen Auswirkungen für die Gesellschaft und deren Gesellschafterinnen und Gesellschaftern.
Donnerstag, 09.09.2021

Ersetzendes Scannen 2021

Durch das Ersetzende Scannen soll erreicht werden, dass originale Buchungsbelege bereits digitalisiert werden und zukünftig nicht mehr zwingend in Papier aufzubewahren sind. Das senkt Kosten und Zeitaufwand: Durch den neuen Prozessablauf wird weniger Platz für die Archivierung benötigt und die Bearbeitungsdauer wird zudem gesenkt. Für die Durchführung des Ersetzenden Scannens im Unternehmen ist eine individuelle Verfahrensdokumentation dringend anzuraten. Die Bundessteuerberaterkammer (BStBK) und der Deutsche Steuerberaterverband (DStV) haben gemeinsam eine "Muster-Verfahrensdokumentation zur Digitalisierung und elektronischen Aufbewahrung von Belegen inkl. Vernichtung der Papierbelege" erstellt. Eine ordnungsgemäße Dokumentation sorgt für erhöhte Rechtssicherheit und eine strukturierte Vorgehensweise bei der Einführung des Ersetzenden Scannens. Die Mandanten-Info erklärt den Verfahrensablauf sowie den Nutzen und die Vorteile einer Digitalisierung von Belegen.
Donnerstag, 09.09.2021

Steuerkalender 2022 (Merkblatt)

Mit dem Steuerkalender 2022 stehen Ihnen wichtige Steuer- und Sozialversicherungstermine 2021 sowie die Ferientermine für Deutschland stets übersichtlich zur Verfügung. Enthalten sind die Termine für ESt, LSt, USt, USt-SVZ, KiSt, GewSt, GrSt, Meldung und Zahlung der SV-Beiträge und zur Abgabe der Zusammenfassenden Meldung (ZM) sowie die Entgeltmeldung und die Vorauszahlungen an die Künstlersozialkasse (KSK).
Dienstag, 24.08.2021

Überbrückungshilfe III und Neustarthilfe

Mit der Überbrückungshilfe III Plus und der Neustarthilfe Plus sind die finanziellen Hilfen für (Solo-) Selbstständige und kleinere und mittlere Unternehmen verbessert worden. Sie können noch bis 31.10.2021 beantragt werden. Um die Anträge effizient und korrekt zu begleiten, ist es sinnvoll, dass schon jetzt dafür gesorgt wird, dass alle Buchhaltungsunterlagen vollständig und die Umsatzschätzungen sowie die weiteren relevanten Unterlagen vorbereitet sind. Die Mandanten-Info gibt einen Überblick über die Voraussetzungen von Förderungen sowie Hinweise zum Antragsverfahren und der Berechnung der Höhe der Förderung.
Donnerstag, 19.08.2021

Influencer - Jetzt folgt dir auch das Finanzamt

Die Social-Media-Branche rückt zunehmend in den Fokus der Finanzämter. Nach der Kennzeichnungspflicht von Werbebeiträgen kommt nun der Fiskus. Influencer und andere Social-Media-Akteure sind daher gut beraten, sich frühzeitig auch um die steuerlichen Aspekte ihrer Tätigkeit zu kümmern. Wer zu spät handelt, riskiert empfindliche Nachzahlungen, die bis zur Insolvenz führen können. Fehlende oder falsche Angaben können auch zu Steuerstrafverfahren führen. Erstmals veröffentlichte eine Steuerbehörde Grundlageninformationen zur Steuerpflicht von Influencern. Herausgeber ist das Bayerische Landesamt für Steuern und die dortige Sondereinheit Zentrale Steueraufsicht (Online-Taskforce). Die Kernbotschaft ist eindeutig: „Wir haben euch im Blick!" Die Mandanten-Info gibt Ihnen einen kurzen Überblick zu den steuerlichen Fragestellungen rund um das Thema „Youtuber, Influencer & Co.".
Donnerstag, 19.08.2021

Basis-Elterngeld, ElterngeldPlus und Partnerschaftsbonus (Merkblatt)

Elterngeld soll die Einkommenslücke ausgleichen, die bei Eltern - gleichgültig, ob zusammen- oder getrenntlebend - oder anderen berechtigten Personen entsteht, wenn sie ein Kind nach der Geburt selbst betreuen. Dabei wird unterschieden zwischen dem „Basis-Elterngeld“ und dem „ElterngeldPlus“, für die Eltern, die sich Erwerbs- und Familienarbeit teilen, sowie dem „Partnerbonus“. Kombinationen sind möglich. Die Höhe des Elterngelds richtet sich nach dem Netto-Einkommen, das der betreuende Elternteil in den letzten zwölf Monaten vor der Geburt bezogen hat. Das Merkblatt erläutert wichtige Aspekte rund um dieses Thema.
Donnerstag, 19.08.2021

Gesetze gegen unfairen Steuerwettbewerb und zur Abwehr von Steueroasen (Merkblatt)

Während die Wirtschaft und mit ihr die Güter- und Dienstleistungsströme immer internationaler und über nationale Grenzen hinweg vernetzter wurden und immer noch werden, waren bislang die Steuersysteme rein national und protektionistisch ausgestaltet. Das eigene Steueraufkommen sollte einerseits geschützt werden, zum anderen wollte man Steuerzahler „anlocken“ - und sie damit von anderen Staaten „weglocken“. Dieser Steuerwettbewerb ist für einen grenzüberschreitend tätigen Unternehmer, gleichgültig welcher Größe, ein Grund zu rechnen (Arbitrage) - und zwar völlig legal. Denn es ist sein gutes Recht, seine steuerlichen Angelegenheiten so zu gestalten, wie es für ihn am besten (= am billigsten) ist, also den Standort zu wählen, der ihm die günstigsten Konditionen bietet. Da innerhalb der Europäischen Union Niederlassungsfreiheit herrscht, ist ein „Umzug“ in ein steuerlich günstigeres EU-Land nicht mehr das Hindernis, das es früher einmal war. Lange Zeit schien es so, als könnten steuersparwillige Unternehmer darauf vertrauen, dass sich die Finanzminister der unterschiedlichen Länder weiterhin „egoistisch“ verhalten und keine Übereinkunft über einen „Steuerausgleich“ treffen werden. Das hat sich geändert - gleich in mehrfacher Hinsicht. Zudem sollen Steueroasen ausgetrocknet werden. Das Merkblatt beleuchtet diese Themen.
Dienstag, 03.08.2021

Steuerkalender 2021 (Merkblatt)

Wichtige Steuer- und Sozialversicherungstermine auf einen Blick. Mit dem Steuerkalender 2021 stehen Ihnen wichtige Steuer- und Sozialversicherungstermine 2021 sowie die Ferientermine für Deutschland stets übersichtlich zur Verfügung. Enthalten sind die Termine für ESt, LSt, USt, USt-SVZ, KiSt, GewSt, GrSt, Meldung und Zahlung der SV-Beiträge und zur Abgabe der Zusammenfassenden Meldung (ZM) sowie die Entgeltmeldung und die Vorauszahlungen an die Künstlersozialkasse (KSK). *Hinweis:* Der Abgabetermin der Steuererklärung 2019 wurde von 01.03.2021 auf 31.08.2021 verschoben.
Mittwoch, 21.07.2021

Energetisches Bauen und Sanieren

Weniger Heizkosten, mehr Wohnkomfort durch ein angenehmes Raumklima, ein höherer Immobilienwert - es gibt viele gute Gründe für eine energetische Sanierung des Eigenheims. Maßnahmen wie Dämmung der Fassadenanlage oder des Daches, Einbau neuer Fenster oder einer Lüftungsanlage werden zum Teil erheblich gefördert. Unter bestimmten Voraussetzungen werden Steuerermäßigungen gewährt, was oftmals das „Sahnehäubchen“ der energetischen Maßnahmen darstellt. Seit dem 01.01.2020 werden energetische Sanierungsmaßnahmen an selbst genutztem Wohneigentum steuerlich gefördert. Überdies wurden und werden Anreize in Form von Fördergeldern aufgelegt. Beginnend mit dem Jahr 2021 werden die bestehenden Programme in einem vereinfachten Förderangebot zusammengefasst. Ab 01.07.2021 werden die Förderprogramme für Neubauten und Sanierungen zu einem sog. Effizienzhaus zudem neu geordnet. Die Mandanten-Info gibt Ihnen einen Überblick über mögliche Steuerermäßigungen und deren Voraussetzungen sowie über die Bundesförderung für effiziente Gebäude.
Montag, 19.07.2021

Änderung der Kassensicherungsverordnung 2021

Durch das Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen vom 22.12.2016 sollen elektronische Aufzeichnungssysteme seit dem 01.01.2020 wirksamer vor manipulierenden Eingriffen geschützt werden. Das Merkblatt zeigt die Kernpunkte auf und beleuchtet die Erweiterungen und Einschränkungen des Anwendungsbereiches.
Montag, 12.07.2021

E-Commerce - die wichtigsten Rechtstipps für Ihren Onlineshop

E-Commerce boomt und ist nicht aufzuhalten: Auch in Deutschland soll der E-Commerce-Umsatz in den kommenden Jahren stark wachsen. Diese Entwicklung führt dazu, dass immer mehr Unternehmen das Thema Onlinehandel und damit den Aufbau eines eigenen Onlineshops in Angriff nehmen. Klar ist jedenfalls: Wer den Schritt in den Onlinehandel nicht rechtzeitig schafft, wird über kurz oder lang abgehängt. Das betrifft nicht nur den Handel mit Waren, sondern auch den Vertrieb von Dienstleistungen über das Internet. Doch gerade das Internetgeschäft mit Verbrauchern kann Sie vor rechtliche Herausforderungen stellen. Sie müssen unterschiedlichste Gesetze im Auge behalten und dürfen keine der vielen Hinweispflichten übersehen. Fehler im Shop führen in der Onlinewelt besonders schnell zu Abmahnungen, denn dort suchen manche Wettbewerber geradezu akribisch nach Abmahngründen. Noch kostspieliger und ärgerlicher können zudem Rückabwicklungen von Verträgen sein, die durch die richtige rechtliche Gestaltung leicht zu vermeiden wären. Verbraucher kennen ihre Rechte immer besser und nutzen Schwachstellen systematisch aus. Die Mandanten-Info gibt Ihnen die wichtigsten Praxistipps, um Ihren eigenen Onlineshop rechtssicher zu gestalten und betreiben zu können.
Montag, 12.07.2021

Warengutscheine und Guthabenkarten für Beschäftigte

Warengutschein und Guthabenkarte - um die Begriffe zwischen Geldleistung und Sachbezug steuerrechtlich besser abzugrenzen, hatte das Bundesfinanzministerium (BMF) bereits im Frühjahr 2020 ein Schreiben angekündigt, dessen Veröffentlichung sich bis zuletzt verzögert hatte. Zwischenzeitlich ist am 19.01.2021 die abgestimmte Nichtbeanstandungsregelung in Kraft getreten. Das bedeutet für Unternehmen: Bis zum 31.12.2021 wird die Finanzverwaltung nicht beanstanden, wenn Gutscheine und Sachbezugskarten die sog. ZAG-Kriterien (Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz) nicht erfüllen. Damit können auch sog. Open Loop-Karten noch bis Ende 2021 und damit entgegen der gesetzlichen Regelung sanktionsfrei als Sachbezug genutzt werden. Das BMF erstellt derzeit eine konsolidierte finale Fassung des Schreibens. Hierin werden für Gutscheine und Sachbezugskarten die ZAG-Kriterien aus steuerlicher Sicht definiert und gleichzeitig deren Anwendung bis zum 31.12.2021 ausgesetzt. Ab dem 01.01.2022 gelten dann für alle Sachbezugskarten die ZAG-Regelungen und die neue 50-Euro-Freigrenze. Die Mandanten-Info informiert Sie über dieses aktuelle und in allen Unternehmen relevante Thema.
Montag, 21.06.2021

OSS-Verfahren - One-Stop-Shop (Merkblatt)

Wichtige Nachricht zur Umsatzsteuer: Für Unternehmen, die ihre Produkte nicht nur ausschließlich in Deutschland, sondern auch innerhalb der Europäischen Union (EU) an private Endverbraucher und Empfänger ohne Umsatzsteueridentifikationsnummer verkaufen kann die neue Fernverkaufsregelung ab 01.07.2021 angewendet werden. Das Merkblatt fasst die wichtigsten Informationen zusammen.
Mittwoch, 09.06.2021

Der One-Stop-Shop ab 01.07.2021

Durch das Jahressteuergesetz 2020 werden mit Wirkung ab 01.07.2021 Änderungen zur Umsetzung der 2. Stufe des Digitalpakets in das deutsche Recht umgesetzt, die zu Erleichterungen für den grenzüberschreitenden Online-Handel führen sollen. Mit dem Digitalpaket soll das Bestimmungslandprinzip bei Leistungen an Privatpersonen weitgehend umgesetzt werden. Das Bestimmungslandprinzip besagt, dass eine Umsatzbesteuerung in dem EU-Mitgliedstaat erfolgen soll, in dem der Verbrauch tatsächlich stattfindet. Registrierungen für umsatzsteuerliche Zwecke im Bestimmungsland sollen für das leistende Unternehmen vermieden werden. Das Verfahren der „einzigen Anlaufstelle“, der sog. One-Stop-Shop, wird ausgedehnt. Hiermit soll ermöglicht werden, dass Unternehmen sich nur in ebenjenem EU-Mitgliedstaat umsatzsteuerlich registrieren müssen, in dem sie ansässig sind. Im Anschluss müssen nur im registrierten EU-Mitgliedstaat die Erklärungspflichten für Inlands- und Auslandsumsätze erfüllt werden. Die Mandanten-Info „Der One-Stop-Shop ab 01.07.2021“ gibt einen umfassenden Überblick über die für den Online-Handel neu geltenden Verfahren.
Montag, 07.06.2021

Homeoffice und mobiles Arbeiten

Die Tätigkeit im Homeoffice hat durch die Corona-Pandemie schlagartig eine immense Bedeutung, gleichzeitig aber auch eine große Akzeptanz in vielen Unternehmen erlangt. Produktives Arbeiten im Homeoffice erfordert neben richtiger Ausstattung insbesondere auch passende Führungs- und Arbeitsmethoden. Das Arbeiten zu Hause offenbart aber auch eine Vielzahl von organisatorischen sowie arbeits- und steuerrechtlichen Fragestellungen, die es kurzfristig zu bewältigen gilt. Die Mandanten-Info gibt einen Überblick über die rechtlichen, steuerlichen sowie arbeitspsychologischen Rahmenbedingungen, die für ein effizientes und gesundes Arbeiten im Homeoffice gegeben sein sollten. Neben den Aspekten effektiver Remotearbeit beleuchtet die Mandanten-Info, wie Kommunikation und Führung auf Distanz funktionieren.
Mittwoch, 19.05.2021

Import und Umsatzsteuer

Für Sendungen, die das Zollgebiet der EU verlassen, benötigt man Zollpapiere, die richtig aufbewahrt werden müssen. Unter Zollpapieren sind alle Arten von Dokumenten und Formularen zu verstehen, die man bei der Einreise bzw. Einfuhr, Durchfuhr und Ausfuhr in und aus einem oder mehreren Ländern bei der Gestellung benötigt. Zur Nutzung von steuerlichen Vergünstigungen müssen Zollpapiere zusätzlich zur Zollabfertigung vorgelegt werden. Die Vielzahl an unterschiedlichen Dokumenten ist insbesondere für Einsteiger in das internationale Geschäft oft verwirrend. Die Mandanten-Info bildet Grundlagen ab und beantwortet Ihnen Fragen zu Einfuhren bei Internetbestellungen.
Mittwoch, 12.05.2021

Extras für Ihre Mitarbeiter 2021

Steuerfreie oder pauschal besteuerbare Arbeitgeberleistungen fördern die Motivation der Mitarbeiter und die Bindung an das Unternehmen. Zudem verbessern sich oftmals die Geschäftsergebnisse des Unternehmens erheblich. Durch eine optimale Ausnutzung der bestehenden steuer- und sozialversicherungsrechtlichen Gestaltungsspielräume lassen sich Lohnnebenkosten senken und gleichzeitig die Mitarbeiterzufriedenheit erhöhen. Die Mandanten-Info informiert Sie über die wichtigsten steuer- und sozialversicherungsfreien Nebenleistungen sowie die alternativen Möglichkeiten der Entlohnung, die durch zahlreiche Beispiele und Praxishinweise veranschaulicht werden.
Mittwoch, 14.04.2021

Doppelte Haushaltsführung

Die Zahl der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland, deren ständiger Arbeitsort in einem anderen Bundesland liegt, ist derzeit auf Rekordniveau. Damit ist auch die Anzahl der aus beruflichen Gründen eingerichteten Zweitwohnungen gestiegen. Bei einer vom Finanzamt anerkannten doppelten Haushaltsführung kann der entsprechende Mehraufwand in einem bestimmten Rahmen einkommensteuerlich geltend gemacht werden. Aktuell wirken sich für Arbeitnehmer, die einen doppelten Haushalt führen, auch die Erhöhung der Entfernungspauschale ab 01.01.2021 sowie die Möglichkeit einer steuerfreien Erstattung von Kosten für Einrichtungsgegenstände bis 5.000 Euro durch den Arbeitgeber aus. Die Mandanten-Info stellt die Voraussetzungen und Besonderheiten für die steuerliche Berücksichtigung der doppelten Haushaltsführung gut verständlich dar. Zahlreiche Beispiele erleichtern Ihnen die Erfassung der steuerrechtlichen Thematik im Gesamtzusammenhang.
Donnerstag, 08.04.2021

Vermietung von privaten Immobilien

Für viele Haus- und Wohnungseigentümer stellt sich die Frage, welche steuerlichen Auswirkungen die Vermietung ihrer Immobilie hat. Den meisten privaten Vermietern sind die steuerlichen Anforderungen des Finanzamts im Zusammenhang mit Mieteinnahmen und -ausgaben nicht bekannt. Entspricht beispielsweise die tatsächliche Miete nicht der ortsüblichen Marktmiete, muss gegebenenfalls geprüft werden, ob eine verbilligte Überlassung vorliegt. Für verbilligte oder kostenlose Überlassung gelten dann besondere Regeln beim Werbungskostenabzug. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Einzelfragen bei der Ermittlung der Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung. Die Mandanten-Info vermittelt erstes Hintergrundwissen zu den steuerlichen Chancen und Risiken der Vermietung von privaten Immobilien.
Mittwoch, 07.04.2021

Richtiger Umgang mit Trinkgeldern

Ob beim Geschäftsessen oder am privaten Stammtisch - das Thema Trinkgeld ist ein Dauerbrenner. Ist es nun steuerfrei oder doch steuerpflichtig und wie sind Trinkgelder eigentlich zu dokumentieren, um steuerlich absetzbar zu sein? Die Mandanten-Info behandelt mehrperspektivisch zahlreiche Fälle der Trinkgeldhingabe und deren Annahme. Anschauliche Beispiele und Berechnungen zeigen auf, was steuerfrei ist und was versteuert werden muss. Des Weiteren wird erläutert, welche Steuerarten betroffen sind, an welcher Stelle selbst steuerfreies Trinkgeld Einfluss auf die Einkommensteuer haben kann und wie es bei Bar- und Kartenzahlung oder Gewährung von Sachleistungen deklariert werden muss.
Dienstag, 02.02.2021

Aktuelles zur Reisekostenabrechnung 2021

Bei der Abrechnung von Geschäftsreisen im In- und Ausland gilt es, zahlreiche Vorschriften zu beachten. Die Mandanten-Info fasst die Regelungen für 2021 übersichtlich mit Beispielen und Praxishinweisen zusammen. Neben den Grundlagen werden wichtige Einzelfragen der betrieblichen Praxis anschaulich erläutert. Sie erfahren alles zu den Begriffen der ersten Tätigkeitsstätte, Fahrtkosten und Kilometerpauschalen, Verpflegungsmehraufwand bei Inlandsreisen und Auslandstagegeldern. Darüber hinaus werden die vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellten Mahlzeiten und Übernachtungskosten behandelt.
Freitag, 22.01.2021

Mindestlohn

In der täglichen Anwendung des Mindestlohngesetzes (MiLoG) haben sich viele Zweifelsfragen ergeben, einige sind - zumindest teilweise - gerichtlich geklärt. Die Mandanten-Info berücksichtigt, ergänzend zu den in der Praxis relevanten Themenbereichen, wie * Anrechenbarkeit von verschiedenen Entgeltbestandteilen, * Einstufung von Praktikanten, * Handhabung von Arbeitszeitkonten, * die von der Verwaltung eingeführten Erleichterungen bei den Aufzeichnungspflichten und * die Haftung des Auftraggebers, die aktuellen höchstrichterlichen Entscheidungen des Bundesarbeitsgerichts (BAG) zum Mindestlohngesetz. Zudem erhalten Sie den aktuellen Rechtsstand zur Höhe des gesetzlichen Mindeststundenlohns ab 01.01.2021.
Donnerstag, 07.01.2021

Übersicht Lohnsteuerwerte 2021 (Merkblatt)

Das Merkblatt zeigt die für das Jahr 2021 geltenden Lohnsteuerwerte in einer tabellarischen Übersicht.
Montag, 07.12.2020

Firmenwagen des Unternehmers

Kein Thema sorgt so zuverlässig für Streit mit dem Finanzamt wie der Firmenwagen des Unternehmers. Der Unternehmer sieht darin häufig zu Recht eine Investition mit Gestaltungsspielraum, das Finanzamt prüft die steuerliche Berücksichtigung allerdings ebenso häufig. Die Mandanten-Info vermittelt Ihren Mandanten erstes Hintergrundwissen zu den zentralen Praxisfragen sowie Ansatzpunkte, um die aus steuerlicher Sicht richtigen Entscheidungen rund um einen Firmenwagen treffen zu können.

Die Mandanten-Informationen werden Ihnen von der DATEV eG zur Verfügung gestellt.


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